State of Survival: Zombie War
FunPlus International AGStrategieVerifiziert

- 30.98K Bewertungen
- 4,1
- Downloads
- 50.000.000+
- Preis
- Free
Screenshots









Analyse von Appwesome
Ich würde State of Survival: Zombie War vor allem dann ausprobieren, wenn du gern eine Basis entwickelst und deine Entscheidungen über längere Zeit wachsen siehst. Der Reiz liegt weniger in einem einzelnen Gefecht als im Zusammenspiel aus Ausbau, Überlebenden, Ressourcen und gemeinsamen Zielen. Wer dagegen ein kurzes Actionspiel sucht, das sich jederzeit ohne Planung starten und beenden lässt, dürfte hier nicht sofort das Richtige finden.
Der Alltag zwischen kurzen Besuchen und längerer Planung
Im Alltag passt das Spiel am besten in mehrere kurze Besuche: Ich kann nachsehen, was in meiner Zuflucht ansteht, eine nächste Aufgabe wählen und später wiederkommen, statt für jede Sitzung eine lange Spielrunde einzuplanen. Das klingt bequem, hat aber eine Kehrseite: Der Fortschritt hängt daran, dass ich regelmäßig Prioritäten setze. Wer tagelang nicht hineinschaut oder lieber alles in einem intensiven Durchgang erledigt, wird mit dem Rhythmus vermutlich weniger anfangen können.
Ein realistischer Ablauf wäre für mich, morgens kurz den Zustand der Basis zu prüfen, vor einer Arbeitspause ein Vorhaben anzustoßen und am Abend zu entscheiden, ob ich mich mit anderen Spielern abstimme oder lieber allein an den nächsten Ausbau gehe. So wird aus dem Spiel eher ein fortlaufendes Strategieprojekt als eine einzelne Zombie-Schlacht. Gerade deshalb lohnt es sich, nicht jede verfügbare Aufgabe gleichzeitig verfolgen zu wollen: Ein klarer Schwerpunkt macht die eigenen Fortschritte leichter nachvollziehbar.
Für wen sich die Strategie lohnt – und für wen eher nicht
Das Spiel ist eine gute Wahl, wenn du gern mehrere Dinge parallel im Blick behältst und Freude daran hast, eine Gemeinschaft schrittweise zu stärken. Auch wer soziale Absprachen in einem Strategiespiel mag, kann hier passende Mitspieler finden. Die Mischung aus Basisentwicklung und Heldeneinsatz gibt dir mehr zu bedenken als ein reines Wellenkampfspiel, bleibt aber durch die vertraute Zombie-Kulisse leicht verständlich.
Weniger passend ist es, wenn du vor allem schnelle, direkte Gefechte ohne längerfristigen Aufbau möchtest. Auch wer ungern mit anderen kommuniziert oder sich durch wiederkehrende Aufgaben unter Druck gesetzt fühlt, sollte sich überlegen, ob ihm dieser Spielrhythmus liegt. Ich würde außerdem nicht erwarten, dass die Zombie-Thematik allein jedes Gefecht anders macht: Die strategische Bindung entsteht vor allem durch die Entwicklung der eigenen Basis und die Entscheidungen rund um Helden und Zusammenarbeit.
Was die Gratis-Version im Alltag bedeutet
Der Download ist kostenlos; zugleich gibt es In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play von 0,49 € bis 204,99 € reichen. Für mich ist das ein guter Grund, vor dem Spielen ein eigenes Ausgabenlimit festzulegen, statt erst dann über Käufe nachzudenken, wenn ich bei einem Ziel ungeduldig werde. Wenn du lieber ohne zusätzliche Ausgaben spielst, kannst du das Spiel trotzdem zunächst kostenlos testen und selbst beurteilen, ob dir das Tempo genügt.
Eine hilfreiche Gewohnheit ist, Käufe nicht mit einem notwendigen Schritt zum Weiterspielen zu verwechseln. Frag dich vor einer Ausgabe, ob sie ein Problem löst, das dich tatsächlich stört, oder bloß einen Fortschritt beschleunigt, den du ohnehin erreichen würdest. So lässt sich besser einschätzen, ob der Gegenwert für den eigenen Spielstil passt. Die USK-Einstufung liegt bei ab 16 Jahren, was Eltern bei der Entscheidung für jüngere Spieler berücksichtigen sollten.
Weitere lesenswerte Artikel
Alle Artikel
UNO!™ für zwischendurch: Warum aus einer Runde schnell mehr wird
Der digitale Kartenklassiker passt in jede freie Minute und verändert dabei leise, wie wir Streit, Glück und Gemeinschaft auf dem Handy erleben.
Artikel lesen: UNO!™ für zwischendurch: Warum aus einer Runde schnell mehr wird
WhatsApp wurde zur Alltagsinfrastruktur, weil alle schon dort sind
WhatsApp gewinnt nicht durch große Gesten, sondern weil es Verabredungen, Familienalltag und spontane Rückfragen an einem Ort zusammenführt – samt Bequemlichkeit und blinden Flecken.
Artikel lesen: WhatsApp wurde zur Alltagsinfrastruktur, weil alle schon dort sindWie es sich neben anderen Strategiespielen anfühlt
Verglichen mit einem klassischen Echtzeit-Strategiespiel, bei dem jede Partie im Mittelpunkt steht, setzt dieses Zombie-Spiel stärker auf eine länger bestehende Zuflucht, Entwicklung und soziale Bindungen. Gegenüber einem einfachen Aufbauspiel kommen Helden und Kämpfe hinzu; wer dagegen hauptsächlich taktische Gefechte sucht, findet in spezialisierten Strategiespielen möglicherweise mehr unmittelbare Tiefe pro Partie. Die passende Alternative hängt also davon ab, ob dir der fortlaufende Aufbau oder der einzelne Kampf wichtiger ist.
Auch innerhalb des Genres ist die Kombination nicht automatisch für alle ideal. Wenn du die Welt lieber allein und ohne Absprachen erkundest, ist ein Einzelspieler-Rollenspiel mit klarer Kampagne wahrscheinlich die bessere Wahl. Wenn du dagegen gern beobachtest, wie ein gemeinsames Vorhaben durch Beiträge verschiedener Spieler vorankommt, ist der soziale Teil ein echter Pluspunkt. Ich würde die Entscheidung nicht allein an der Zombie-Optik festmachen, sondern daran, ob du gern über mehrere Sitzungen an derselben Basis weiterarbeitest.
Eine fesselnde Handlung
Die Geschichte von State of Survival: Zombie War beginnt in einer postapokalyptischen Welt, die von Zombies überrannt wurde. Du startest als Anführer einer kleinen Gruppe von Überlebenden und deine Aufgabe ist es, eine sichere Zuflucht zu errichten und deine Gemeinschaft zu schützen. Klingt einfach? Denk nochmal nach! Die Entwickler haben dafür gesorgt, dass du ständig auf Trab gehalten wirst, denn es gibt immer wieder neue Herausforderungen und Missionen, die dich fordern.
Gameplay und Mechanik
Was das Gameplay betrifft, so kombiniert das Spiel geschickt Elemente aus Strategie- und Rollenspielen. Du musst nicht nur deine Basis aufbauen und verteidigen, sondern auch Ressourcen sammeln, Allianzen schmieden und gegen Zombie-Horden kämpfen. Die Steuerung ist intuitiv, was es leicht macht, sich schnell ins Spiel einzufinden, selbst wenn man kein großer Gamer ist.
Besonders spannend finde ich das Feature, dass man Helden mit einzigartigen Fähigkeiten rekrutieren kann. Jeder Held bringt seine eigenen Stärken mit und kann entscheidend für den Sieg in Schlachten sein. Es macht Spaß, Strategien zu entwickeln und die besten Kombinationen für den Kampf auszutüfteln.
Grafik und Sound
Grafisch kann die Zombie-Welt definitiv punkten. Der Entwickler FunPlus International AG verbindet die Basisverwaltung mit einer düsteren Kulisse, sodass der Aufbau nicht wie eine gewöhnliche Stadtplanung wirkt. Die Zombie-Modelle sind gruselig realistisch und die Animationen flüssig. Auch der Soundtrack trägt zur Atmosphäre bei und sorgt für den nötigen Nervenkitzel, besonders wenn man allein im Dunkeln spielt.
Die Soundeffekte sind ebenfalls gut umgesetzt und tragen dazu bei, das Spielerlebnis noch intensiver zu gestalten. Ob es das Knarzen eines Zombies ist, der sich nähert, oder der Klang eines abgeschossenen Pfeils – alles wirkt stimmig und passend.
Community und soziale Features
Ein weiteres Highlight ist die aktive Community. Es gibt zahlreiche Events und Herausforderungen, bei denen man sich mit anderen Spielern messen kann. Die Möglichkeit, Allianzen zu bilden und in Teams zu spielen, fördert den sozialen Aspekt des Spiels. Man kann Strategien austauschen und gemeinsam gegen Bosse kämpfen, was den Spielspaß erheblich steigert.
Zusätzlich zu den Ingame-Events gibt es auch eine lebendige Online-Community, in der Tipps und Tricks ausgetauscht werden. Falls du also mal nicht weiterkommst, findest du dort sicherlich Hilfe.
Entwicklung und heutiger Eindruck
Veröffentlicht wurde das Strategiespiel am 12.06.2019; aktuell ist Version 1.26.5. Für mich sagt das vor allem, dass man hier kein neues Konzept ausprobiert, sondern auf ein bereits länger bestehendes Spiel trifft. Die große Spielerschaft – über 50 Millionen Installationen, rund 2,3 Millionen Bewertungen und ein Durchschnitt von 4,1 Sternen – macht den Einstieg in eine aktive Umgebung plausibel, ist aber kein Versprechen, dass jede Gruppe gleich gut zu dir passt.
Wenn du bereits spielst, ist ein Versionsstand allein kein Grund, deine bisherige Strategie über Bord zu werfen. Ich würde nach Änderungen zunächst prüfen, ob sie deinen gewohnten Ablauf tatsächlich betreffen: Haben sich Aufgaben, Heldenwahl oder die Zusammenarbeit in deiner Gruppe verändert? Erst dann lohnt es sich, Ressourcen oder Routinen neu auszurichten. Neue Versionen können Erwartungen wecken, doch was eine Änderung für den eigenen Spielstand bedeutet, zeigt sich am besten im eigenen Spielalltag.
Mit kleinen Entscheidungen mehr aus den Sitzungen holen
Ein konkreter Tipp für den Einstieg: Wähle nicht sofort den Helden, der auf den ersten Blick am stärksten wirkt, sondern achte darauf, welche Fähigkeit zu deinem nächsten Ziel passt. Wenn du eine Basisaufgabe erledigen willst, ist eine passende Unterstützung wertvoller als eine beliebige Kampfaufstellung. Umgekehrt solltest du vor einem Gefecht nicht automatisch dieselbe Kombination verwenden; die Möglichkeit, Helden mit unterschiedlichen Stärken einzusetzen, ist gerade dann interessant, wenn du bewusst ausprobierst, was zusammen funktioniert.
Bei knappen Spielsitzungen hilft außerdem eine einfache Reihenfolge: erst die dringendste Aufgabe in der Zuflucht festlegen, dann Ressourcen und verfügbare Missionen prüfen und erst danach entscheiden, ob du Zeit für einen Kampf oder die Abstimmung mit deiner Allianz hast. Damit vermeidest du, dich von mehreren offenen Zielen gleichzeitig treiben zu lassen. Es ist kein kompliziertes Optimierungssystem, sondern eine praktische Art, den Überblick zu behalten.
Wenn du mit einer Allianz spielst, kläre früh, wie viel Beteiligung von dir erwartet wird. Gemeinsame Ziele können motivieren, aber feste Absprachen passen nicht zu jeder Woche. Eine Gruppe, deren Aktivität zu deinem Alltag passt, ist hilfreicher als eine, bei der du dich ständig schuldig fühlst, wenn du nicht online bist. Du musst also nicht die sozial aktivste Umgebung suchen; wichtiger ist, dass Zusammenarbeit für dich Spaß bleibt.
Grenzen, die vor dem Einstieg wichtig sind
Der größte mögliche Reibungspunkt ist für mich der langfristige Takt: Wer sich auf regelmäßige Entwicklung einlässt, bekommt ein anderes Erlebnis als in einem Spiel mit abgeschlossenen Missionen und einem klaren Ende jeder Sitzung. Dazu kommen Kämpfe, Aufbau und soziale Elemente, die Aufmerksamkeit auf verschiedene Ziele verteilen. Wenn du lieber eine überschaubare Kampagne mit festem Abschluss spielst, könnte ein Einzelspieler-Abenteuer besser zu dir passen.
Auch die Altersfreigabe solltest du ernst nehmen: Das Spiel ist in Deutschland ab 16 Jahren eingestuft. Für jüngere Spieler ist es daher nicht die passende Empfehlung. Und wer bei kostenlosen Spielen grundsätzlich vermeiden möchte, überhaupt über optionale Käufe nachdenken zu müssen, sollte die eigene Grenze vor dem Download festlegen. Ein kostenloser Einstieg nimmt diese Entscheidung nicht ab.
Was ich vor dem Download prüfen würde
Für Android ist mindestens Version 7.0 erforderlich. Das ist die wichtigste konkrete Voraussetzung, die ich vor der Installation prüfen würde; für iOS solltest du die Kompatibilität direkt im jeweiligen Store kontrollieren. Wenn dein Gerät die Mindestversion erfüllt, bleibt trotzdem die praktische Frage, ob du genug Platz und Geduld für ein Spiel hast, das auf wiederkehrenden Fortschritt ausgelegt ist. Ich würde es nicht zwischen zwei Terminen zum ersten Mal starten, sondern dann, wenn ich Zeit habe, die Grundabläufe in Ruhe kennenzulernen.
Eine weitere sinnvolle Entscheidung betrifft den eigenen Anspruch: Möchtest du ohne Ausgaben schauen, ob dir Basisentwicklung und Gemeinschaft liegen, oder reizt dich vor allem ein möglichst schneller Fortschritt? Im ersten Fall kannst du zunächst kostenlos spielen und beobachten, ob dir das Tempo gefällt. Im zweiten solltest du vorab festlegen, was du ausgeben möchtest, denn die verfügbaren Käufe reichen von kleinen Beträgen bis zu deutlich höheren Summen. So bleibt die Entscheidung bewusst und nicht bloß eine spontane Reaktion auf einen langsameren Moment.
Fazit
Alles in allem hat mich das Spiel wirklich begeistert. Es bietet eine Mischung aus Strategie, Action und sozialem Gameplay. Der Aufbau und die Verteidigung deiner Basis sind genauso spannend wie die Kämpfe gegen die Zombies. Die Grafik und der Sound tragen zur immersiven Atmosphäre bei, und die Community-Features machen das Spiel zu einem echten Erlebnis.
Wenn du also bereit bist, dich den Untoten zu stellen und deine eigene Überlebensgeschichte zu schreiben, dann ist dieses Spiel definitiv einen Download wert. Viel Spaß beim Spielen und möge deine Basis immer stark bleiben!
Highlights
- Spannende Echtzeit-Strategie und Überlebensspiel.
- Vielfältige Charakterentwicklung und Anpassung.
- Koop-Gameplay mit Freunden und Allianzen.
- Regelmäßige Updates und neue Events.
- Beeindruckende Grafik und Soundeffekte.
Einschränkungen
- Kann ohne In-App-Käufe langsam vorankommen.
- Erfordert ständige Internetverbindung.
- Manchmal wiederholende Spielmechanik.
- Hoher Akkuverbrauch bei längeren Sitzungen.
- Kann für neue Spieler überwältigend sein.
Häufig gestellte Fragen
01Wie funktioniert das Gameplay von State of Survival: Zombie War?
State of Survival: Zombie War ist ein Strategiespiel, in dem Spieler eine von Zombies überrannte Welt erkunden müssen. Sie bauen eine Basis auf, rekrutieren Überlebende und bilden Allianzen. Die Hauptziele sind das Überleben und die Expansion des Einflussbereichs, während man gegen Zombiehorden und rivalisierende Spieler kämpft.
02Welche Systemanforderungen hat die App?
State of Survival: Zombie War erfordert mindestens Android 4.1 oder iOS 10.0. Für ein optimales Spielerlebnis wird jedoch ein aktuelleres Gerät empfohlen. Die App benötigt zudem ausreichend Speicherplatz und eine stabile Internetverbindung, um alle Funktionen nutzen zu können.
03Gibt es In-App-Käufe und wie beeinflussen sie das Spiel?
Ja, State of Survival: Zombie War bietet zahlreiche In-App-Käufe. Spieler können Ressourcen, Ausrüstungen und spezielle Gegenstände erwerben, die den Spielfortschritt beschleunigen. Während das Spiel auch ohne Käufe spielbar ist, können sie den Spielverlauf erheblich erleichtern und beschleunigen.
04Ist das Spiel für Kinder geeignet?
State of Survival: Zombie War ist für Spieler ab 12 Jahren empfohlen. Es enthält gewalthaltige Inhalte und strategische Herausforderungen, die für jüngere Kinder möglicherweise nicht geeignet sind. Eltern sollten die Inhalte prüfen und die Spielzeit beaufsichtigen, um sicherzustellen, dass es für ihr Kind geeignet ist.
05Wie kann man mit Freunden im Spiel interagieren?
Spieler können sich in Allianzen zusammenschließen, um gemeinsam gegen Feinde zu kämpfen und Ressourcen zu teilen. Kommunikation erfolgt über Chat-Funktionen im Spiel, die es ermöglichen, Strategien zu planen und sich mit Freunden abzustimmen. Dies fördert die Zusammenarbeit und das soziale Erlebnis im Spiel.